USA | Leben & Arbeiten
Für all diejenigen, die schon immer von einem Leben in den Staaten geträumt haben, und noch keinen Amerikaner zum heiraten gefunden haben, habe ich ein paar Tips zur Planung:
1. Anlaufstelle für Studenten wäre der Deutsche Akademische Auslandsdienst, den ihr hier virtuell aufsuchen könnt: http://www.daad.de
Hier muss ich hinzufügen, dass eine Bewerbung für eine amerikanische Uni kein Zuckerschlecken ist, denn es werden einem viele Formulare abverlangt, doch wenn man sich einmal einen Überblick verschafft hat, ist es auch nicht mehr so schwierig:
Überblick | was wird verlangt?
a. Der erste Schritt ist natürlich die Collegesuche. USNEWS.com gibt Euch einen Einblick, welches momentan die besten Schulen sind.
b. Nachdem man sich ein paar Colleges ausgesucht hat, holt man sich am besten genauere Informationen über deren websites. (Wenn man den Namen der Schule weiss, einfach nur ein ".edu" dranhängen, also z.B www.columbia.edu) Unter der Kategorie "Admissions" findet man genaue Anweisungen für einen Schulwechsel für Internationale Studenten.
c. Nun musst Du dich noch für den TOEFL anmelden. Der TOEFL ist der Standardsprachtest, der von jedem verlangt wird, dessen Muttersprache nicht Englisch ist.
d. Zeugnisse müssen ins Englische übersetzt werden und beglaubigt werden. Am besten man fügt auch eine kurze Beschreibung der Kurse hinzu.
e. Viele Colleges erwarten zudem auch noch einen Aufsatz, der erklärt aus welchen Gründen man sich dazu entschlossen hat, im Ausland zu studieren - siehe individuelle admission requirements.
f. Zum Schluss braucht man noch ein Financial Statement, welches man mit der Hochschulbewerbung runterlädt und von seinen Eltern unterzeichnen lässt, um zu bestätigen, dass die Gebühren bezahlt werden können.
Die Gebühren sind nicht mit den deutschen Hochschulkosten zu vergleichen, welche sich zwischen 100-300 Euro bewegen (Neid!). Die Kosten hängen vom Prestige der Schule ab, sowie dem Bundesstaat und natürlich ob es sich um eine öffentliche Uni oder eine private Institution handelt. Gebühren für ausländische Studenten sind höher als die der resident students. Für 3 credit hours - was normalerweise einem Kurs entspricht - zahlt man zwischen $400 und $1200. Und das ohne andere Kosten mit einzuberechnen (Unterkunft, Bearbeitungskosten, Sportgebühren, Bücher etc.).
2. Arbeitsmarkt
a. Jobbörsen im Internet
Careerpath
Hotjobs
Coolworks
Monster
Eine andere Anlaufstelle wären die deutschen Handelskammern in den USA (German American Chamber of Commerce)
Tip: Wer noch sein Vordiplom nicht in der Tasche hat, wird kaum von amerikanischen Unternehmen angenommen. Hier bietet es sich an einmal ein paar Monate Pause zu machen und als Au-Pair ein bischen was von der Welt zu sehen. Meine Schwester hat über Greataupair fast sofort eine Au-Pair Familie in New York gefunden und ist nun auch dort verheiratet. Ach wie's Leben eben spielt. Bei der Onlinevermittlung Greataupair.com kann man sich als Nanny kostenlos registrieren.
Hier ein paar linkpools zur Praktikums und Jobsuche:
Vault
Snagajob
Rensselaer --Media/Advertising jobs
Idealist --non-profit
1. Anlaufstelle für Studenten wäre der Deutsche Akademische Auslandsdienst, den ihr hier virtuell aufsuchen könnt: http://www.daad.de
Hier muss ich hinzufügen, dass eine Bewerbung für eine amerikanische Uni kein Zuckerschlecken ist, denn es werden einem viele Formulare abverlangt, doch wenn man sich einmal einen Überblick verschafft hat, ist es auch nicht mehr so schwierig:
Überblick | was wird verlangt?
a. Der erste Schritt ist natürlich die Collegesuche. USNEWS.com gibt Euch einen Einblick, welches momentan die besten Schulen sind.
b. Nachdem man sich ein paar Colleges ausgesucht hat, holt man sich am besten genauere Informationen über deren websites. (Wenn man den Namen der Schule weiss, einfach nur ein ".edu" dranhängen, also z.B www.columbia.edu) Unter der Kategorie "Admissions" findet man genaue Anweisungen für einen Schulwechsel für Internationale Studenten.
c. Nun musst Du dich noch für den TOEFL anmelden. Der TOEFL ist der Standardsprachtest, der von jedem verlangt wird, dessen Muttersprache nicht Englisch ist.
d. Zeugnisse müssen ins Englische übersetzt werden und beglaubigt werden. Am besten man fügt auch eine kurze Beschreibung der Kurse hinzu.
e. Viele Colleges erwarten zudem auch noch einen Aufsatz, der erklärt aus welchen Gründen man sich dazu entschlossen hat, im Ausland zu studieren - siehe individuelle admission requirements.
f. Zum Schluss braucht man noch ein Financial Statement, welches man mit der Hochschulbewerbung runterlädt und von seinen Eltern unterzeichnen lässt, um zu bestätigen, dass die Gebühren bezahlt werden können.
Die Gebühren sind nicht mit den deutschen Hochschulkosten zu vergleichen, welche sich zwischen 100-300 Euro bewegen (Neid!). Die Kosten hängen vom Prestige der Schule ab, sowie dem Bundesstaat und natürlich ob es sich um eine öffentliche Uni oder eine private Institution handelt. Gebühren für ausländische Studenten sind höher als die der resident students. Für 3 credit hours - was normalerweise einem Kurs entspricht - zahlt man zwischen $400 und $1200. Und das ohne andere Kosten mit einzuberechnen (Unterkunft, Bearbeitungskosten, Sportgebühren, Bücher etc.).
2. Arbeitsmarkt
a. Jobbörsen im Internet
Careerpath
Hotjobs
Coolworks
Monster
Eine andere Anlaufstelle wären die deutschen Handelskammern in den USA (German American Chamber of Commerce)
Tip: Wer noch sein Vordiplom nicht in der Tasche hat, wird kaum von amerikanischen Unternehmen angenommen. Hier bietet es sich an einmal ein paar Monate Pause zu machen und als Au-Pair ein bischen was von der Welt zu sehen. Meine Schwester hat über Greataupair fast sofort eine Au-Pair Familie in New York gefunden und ist nun auch dort verheiratet. Ach wie's Leben eben spielt. Bei der Onlinevermittlung Greataupair.com kann man sich als Nanny kostenlos registrieren.
Hier ein paar linkpools zur Praktikums und Jobsuche:
Vault
Snagajob
Rensselaer --Media/Advertising jobs
Idealist --non-profit

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